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Therapiehund-ausbildung

Besuchs- und Therapie(begleit)hundausbildung

Für den Ausbildungsgang 2019 sind nur noch 2 Plätze frei !

Seit Frühjahr 2013 bieten wir die Ausbildung von Therapie(begleit)hunden an.
Hier geht es nicht um Blindenführhunde oder Behinderten-Assistenz-Hunde,
sondern um die Ausbildung von Besitzer/in und Hund zu einem
Therapie-(Begleit)Hunde-Team. Diese Teams können nach absolvierter
Abschlussprüfung wertvolle Arbeit in den drei Bereichen
tiergestützte Fördermaßnahmen, tiergestützte Therapie oder
tiergestützte Pädagogik leisten.

                                        Als Einsatzbereiche kommen u.a. in Frage:

                                              - Krankenhäuser und Reha-Kliniken
                                              - Psychiatrische Kliniken
                                              - Wohnheime für behinderte Menschen
                                              - Schulen und Förderschulen
                                              - Kindergärten und -heime
                                              - Betreute Wohngruppen
                                              - Hospize


Das Therapiehunde-Team wirkt in diesen Einrichtungen zusammen mit
Pflegepersonal und Krankenschwestern, im Berufsfeld der Sozialarbeit
und Heilpädagogik, Schule und Kindergarten,
Ergo- und Physiotherapie, Medizin und Psychiatrie.

Die Ausbildung erstreckt sich über insgesamt 7 (Besuchshunde 6) Wochenenden
(6 Ausbildungs- und 1 Prüfungswochenende) in der Zeit von Frühjahr bis Herbst.
Es werden u.a. umfangreiche Kenntnisse zu Verhalten und Ausdruck von Hunden,
pädagogisch-psychologische Grundkenntnisse und Wissen zu den geltenden
gesetzlichen und hygienischen Bestimmungen vermittelt.
Besonderen Wert legen wir darauf, dass die Hundeführer/innen ihren Hund
sehr genau "lesen" lernen, um bei späteren Einsätzen dessen Befindlichkeit
genau einschätzen und so Grenzsituationen und Überforderung des Hundes
vermeiden bzw. rechtzeitig beenden zu können.
Während der Ausbildung müssen sich die Teams in Begleitung der Ausbildungs-
leitung schon bei Einsätzen in zwei verschiedenen Einrichtungen bewähren und
unter Beweis stellen, dass sie den Anforderungen der späteren Praxis gewachsen
sind. Am Prüfungswochenende legen die Hundeführer/innen eine theoretische
Prüfung (schriftlich und mündlich) ab. Außerdem absolvieren die Teams eine
mehrteilige praktische Prüfung, während der die Hunde sowohl Gehorsam als
auch psychische Belastbarkeit zeigen müssen.
Nach erfolgreich absolvierter Prüfung wird ein Zertifikat erstellt, in dem das
Verhalten des Hundes während der Prüfung und individuelle Besonderheiten
detailliert beschrieben werden.

Bei Beginn der Ausbildung muss der Hund mindestens 12 Monate,
zum Zeitpunkt der Abschlussprüfung mindestens 18 Monate alt sein.
Eine Wiederholung der praktischen Prüfung nach Ablauf von jeweils zwei
Jahren wird dringend empfohlen, um die weitere Tauglichkeit und
ausreichende Belastbarkeit des Hundes regelmäßig überprüfen zu können.

Um entscheiden zu können, ob eine solche Ausbildung sinnvoll für
Halter/in und Hund ist, besteht vorab die Notwendigkeit eines persönlichen
Gespräches und einer Vorstellung des Hundes.


Ausbildung zur "Fachkraft für tiergestützte Therapie mit Hunden"

Nach erfolgreich abgelegter Prüfung zum Therapie-(Begleit-)Hunde-Team
besteht  die Möglichkeit, eine weiterführende theoretische Ausbildung zur
"Fachkraft für tiergestützte Therapie mit Hunden" zu absolvieren. Zugelassen
werden hier Menschen mit einer pädagogischen, psychologischen
oder therapeutischen Grundausbildung.

Nähere Infos zu beiden Ausbildungsgängen gern telefonisch.

 
 
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